Firmengeschichte


1880-1925 1925-1945 1945-1963 1964-1989 1989-1993 1994-1998 1998-heute Ausblick&Zukunft

Die Wasserversorgung oblag den Städten und Gemeinden. Im ausgehenden 19. Jahrhundert wurde mit unterschiedlicher Intensität der Aufbau der Leitungsnetze insbesondere in größeren Städten und Gemeinden begonnen und vorangetrieben.
Aus alten Unterlagen konnte entnommen werden, dass bereits 1874 im Ortsteil Börnchen der Gemeinde Bannewitz 1.200 m Stahlrohrleitung mit einem Durchmesser von 100 mm verlegt worden sind. Das Wasserverteilungsnetz in Dippoldiswalde hatte im Jahr 1893 eine Länge von 6.000 m und bestand aus Stahlrohr.
Zur Wasserversorgung wurden am Anfang größtenteils örtliche Wasserdargebote meist in unmittelbarer Umgebung der Ansiedlungen genutzt.
Mit der industriellen Entwicklung zu Beginn des 20. Jahrhundert erfolgten umfangreiche Investitionen in die Wasserversorgung.
So wurde beispielsweise im Zuge des Talsperrenbaus nach 3-jähriger Bauzeit das Wasserwerk in Klingenberg als Herzstück der Wasserversorgung für den Plauenschen Grund 1914 in Betrieb genommen.
Den Betrieb des Wasserwerkes und die Weiterverteilung des Wassers bis an die Ortsgrenzen der damals noch selbständigen Gemeinden im Plauenschen Grund übernahm zunächst die Weißeritz-Talsperren-Genossenschaft und später der Zweckverband für die Wasserversorgung der Gemeinden des Plauenschen Grundes in Freital.


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